Lebenslauf

     © by Tillman Krieg

 

 

Lebenslauf

 

 

 

Der in Berlin lebende Tenor Holger Marks studierte Gesang bei Marga Schiml und James Wagner an den Musikhochschulen Karlsruhe und Hamburg. Meisterkurse belegte er bei James Taylor, Jean Claude Malgoire sowie bei Joan Morris und William Bolcom.

Seither ist er mit zahlreichen Engagements als Opern- und Konzertsänger auf Bühnen in Hamburg, Lugano, Paris, Prag und Warschau tätig. Zahlreiche Konzerte führten ihn u.a. an die Laeiszhalle Hamburg, die Philharmonien Berlin und Essen, die Rheingoldhalle Mainz, in das Nymphenburger Schloss in München, den Berliner Dom oder die St. Reinoldi-Kirche in Dortmund. Ferner erfolgten eine Vielzahl von Engagements in Norwegen, Italien, Frankreich, in der Schweiz, den USA und in Südamerika. 2010 feierte er seine Debuts beim Simon Bolivar Orchestra in Caracas/Venezuela und bei den Berliner Philharmonikern, bei denen er seither immer wieder für Solo-Parts verpflichtet wird, beispielsweise unter Pierre Boulez, Seiji Ozawa oder Sir Simon Rattle. Im Sommer 2011 verkörperte Holger Marks den Jesus in Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“ auf Deutschlands größter Open-Air-Bühne in Ötigheim bei Karlsruhe.

Seiner großen Leidenschaft, dem Jazz, trägt Holger Marks durch seine Mitgliedschaft im Männerquartett „Vokalzeit“ Rechnung sowie durch das Musizieren in einigen anderen Jazz-Formationen.

Bisher entstanden in seiner solistischen Tätigkeit Aufnahmen für das ZDF, ARTE, 3sat, France Musique, den SWR und den NDR sowie für CD-Produktionen. 

Seit 2008 ist Holger Marks festes Mitglied beim dreimaligen GRAMMY-Gewinner Rundfunkchor Berlin.